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Beratung von Opfern rechtsextremer Straf- und Gewalttaten in den neuen Bundesländern |
| bieten rechtliche und psychosoziale Hilfe und Beratung sowie Unterstützung in verschiedenen Lebenssituationen für Betroffene rechter Gewalttaten. Opferberatungsstellen setzen sich für die Integration gesellschaftlicher Minderheiten ein, indem sie lokale Sensibilisierungs- und Solidarisierungsprozesse anregen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Im Dezember 2003 erschien
die Broschüre der Koordinierungsstelle der Civitas-geförderten
Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer Straf- und Gewalttaten mit
dem Titel "beraten - informieren - intervenieren". Kontakt zur Redaktion >>> Hier finden Sie die Broschüre als pdf >>> |
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2001 konnten durch CIVITAS in den Bundesländern acht Opferberatungsstellen
initiiert werden, die ihre Arbeit kontinuierlich fortsetzen. Einen Überblick über diese Projekte erhalten Sie in folgenden
Tabellen: |
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Mecklenburg Vorpommern
Brandenburg
Berlin
Sachsen Anhalt
Sachsen
Thüringen
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